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Höhere Verkehrsdichte in Geisenbrunn befürchtet

Germeringer Bauausschuss befürwortet Bebauungsplanentwurf Kreuzlinger Feld

Germering plant im Kreuzlinger Feld (zwischen Feuerwehr und Kreuzlinger Str.) ein Baugebiet für 2.600 Einwohner plus Einkaufsmarkt.

Das bedeutet für Geisenbrunn, dass der Verkehr auf der St 2068 (B 12) erheblich zunehmen wird. Besonders kritisch wird die Verkehrssituation bei der Ausfahrt vom Angerfeld in die Staatsstraße sowohl für Autofahrer als auch Radfahrer. Jeder der diese Ausfahrt benutzen muss, kennt als Autofahrer das Problem der schlechten Sicht auf die von Germering kommenden Fahrzeuge und die nicht zu vermeidende Wartezeit auf dem Radweg. Mehrere Unfälle an dieser Stelle zwischen Radfahrer und Autofahrern zeugen davon.

Aber auch die Ein- und Ausfahrten auf und von der St 2068 am Geisenbrunner Kleeblatt werden durch den erheblich zunehmenden Verkehr deutlich gefährlicher.

Rosmarie Brosig machte in der Bauausschusssitzung am 9. März 2020 darauf aufmerksam und erreichte zumindest, dass die Gemeindeverwaltung Gilching ihre Bedenken wegen der zunehmenden Verkehrs- und Lärmbelastung für die Geisenbrunner durch die massive Bebauung bei der Stadt Germering zum Ausdruck bringt.

(Rosmarie Brosig)

Artikel zum Bebauungsplanentwurf Kreuzlinger Feld in Germering

  • BfG Flyer4 MB

    Aktueller Flyer der BfG zur Kommunalwahl 2020 zum Download.

Artikel der Süddeutschen Zeitung zur geplanten Müllumladestation bei St. Gilgen

In der Süddeutschen Zeitung vom 23.01.2020 wurde über den aktuellen Stand der geplanten zweiten Müllumladestation der AWISTA bei St. Gilgen berichtet.

Einstimmig beschlossen die Gilchinger Gemeinderäte diese zweite Umladestation verhindern zu wollen und Bürgermeister Manfred Walter sagte seine Unterstützung zu.

Die BfG Gemeinderätin Rosmarie Brosig machte darauf aufmerksam, dass es der AWISTA, nach Erteilung der Baugenehmigung durch die Gemeinde Weßling laut Satzung, möglich ist, eine Müllverbrennungsanlage zu errichten und auch Müll aus anderen Landkreisen in der Anlage zu verarbeiten. Um dies auf jeden Fall auszuschließen, forderte Rosmarie Brosig eine Änderung der Satzung der AWISTA.

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Bericht der Süddeutschen Zeitung zur Wahl und Ziele der BfG Gemeinderatskandidaten am 27.11.2019

Am 2.12.2019 berichtete die Süddeutsche Zeitung von der Versammlung der BfG Gruppierung, bei welcher Oliver Fiegert als Spitzenkandidat und 23 weitere Gemeinderatskandidat(inn)en einstimmig gewählt wurden. Jeder mit eigenem Fachwissen und eigenen Fähigkeiten, welche für sinnvolle Entscheidungen eingesetzt werden können ohne dabei einer Partei verpflichtet zu sein.

Oliver Fiegert, der erste Kandidat auf der Wahlliste, ist Vorsitzender der "Bürgerinitiative für umweltfreundliche Asphaltmischanlagen" (BuA).

Rosmarie Brosig, die zweite Kandidatin auf der Liste, hat als derzeitige Gemeinderätin für die BfG schon mit vielen Anträgen einiges, wie z.B. die Abschaffung der Zweitwohnungsteuer oder die Errichtung überdachter Bushaltehäuschen, bewirkt. Ferner setzt sie sich für weitere Verbesserungen, etwa eine kostenreduzierte Verwaltung oder barrierefreie Wege in Gilching ein.

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Pressemitteilung an die SZ Starnberg

Die „Bürger für Gilching - BfG“ wählten am 27.11.2019 einstimmig 24 Kandidaten plus einen Ersatzkandidaten, die sich am 15.3.2020  um einen Sitz im Gilchinger Gemeinderat bewerben. Jeder dieser Kandidaten bringt Fachkompetenz mit, die sie/er parteiunabhängig für gute Entscheidungen im Gemeinderat nutzen will.

Oliver Fiegert aus dem Ortsteil St. Gilgen ist Nr. 1 auf der BfG Liste. Fiegert ist Vorsitzender der BuA e.V und hat als Bauphysiker genau das richtige Fachwissen um als Gemeinderat die vielen Bautätigkeiten der Gemeinde Gilching fachkundig zu begleiten.

Auf Platz 2 kandidiert Rosmarie Brosig, deren bisheriges Hauptanliegen die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge war. Zum Erstaunen nicht nur der Gilchinger Gemeindeverwaltung konnte die von ihr mitgegründete Allianz gegen Straßenausbau die Abschaffung dieser Beiträge zum 01.01.2018 erreichen. Aber auch dass der Freistaat Bayern den Gemeinden höhere Finanzmittel für  Straßensanierungen zuteilt. In diesem Zusammenhang ließ der Gesetzgeber zudem unterschiedliche Möglichkeiten der Beitragsreduzierung für die sogenannte Ersterschließung alter Straßen für die Jahre 2012 bis zur Wirksamkeit der Verjährungsregel am 01.04.2021 zu. Mit ihren 27 Anträgen hat sie den Bau von Bushaltehäuschen initiiert, den Erhalt der kleinen Grünanlage inkl. Bäume an der Ecke Römerstr./Rathausstr., die Abschaffung der Zweitwohnungssteuersatzung, der Dachgaubensatzung und einiges mehr durchgesetzt.

 

Wir Bürger für Gilching wollen eine schlanke Verwaltung, wir sehen Probleme oder Schwachstellen und schlagen konkrete Verbesserungen vor. Zum Beispiel weniger Glascontainer in den Wohngebieten, sondern direkt wo wir einkaufen, nämlich bei den Supermärkten oder die gemeinsame Abrechnung von Wassergebühren und Abwassergebühren spart Arbeit, Papier, Porto, ist also kostengünstig und umweltfreundlich. Wir wollen weniger gepflasterte Flächen auf den Straßen, sondern barrierefreie Wege und Straßen.

Die Gemeinderäte der BfG sind Ansprechpartner für die Anliegen aller Gilchinger Mitbürger.

Parteiunabhängig und ideologiefrei können wir Bürger für Gilching aber auch gute Ideen anderer Parteien unterstützen. So wünschen wir uns natürlich, dass die Gilchinger Bürger mit ihrer Stimme uns in den Gemeinderat wählen.

1 Oliver Fiegert, 2 Rosmarie Brosig, 3 Richard Brosig, 4 Janina Weinelt, 5 Andreas Jaumann, 6 Kerstin Lenze, 7 Peter Sellmayr, 8 Myriam Krall, 9 Selmeier Anton, 10 Susanne Schmidbauer, 11 Horst Fiolka, 12 Christine Seidel, 13 Engelbert Seebauer.14 Margot Zachäus, 15 Dr. Volker Berges, 16 Ronald Juli, 17 Petra Knorr, 18 Andreas Fries, 19 Maria Sandrini, 20 Wolfram Jäger, 21 Peter Zachäus, 22 Monika Brosig, 23 Florian Mohr, 24 Andrae Lubitz

Ersatzkandidat ist Prof. Dr. Klaus von der Helm.

Aufhebung der Zweitwohnungsteuer in Gilching

2011 beschloss der Gemeinderat Gilching eine Zweitwohnungssteuer in Gilching zu erheben.

Für die Erhebung der Zweitwohnungssteuer fehlte jedoch das geeignete Personal. Zudem nutzen viele Personen in Gilching aus beruflichen Gründen eine zweite Wohnung und müssen daher von der Zweitwohnungssteuer befreit werden. Die Ermittlung und Durchsetzung der Zweitwohnungssteuer hätte einen massiven Verwaltungsaufwand verursacht und kaum Nutzen für die Gemeinde Gilching gebracht.

Der Gemeinderat lehnte zunächst den Antrag von Rosmarie Brosig zur Aufhebung der Zweitwohnungssteuer ab. Doch die von ihr angerufene Rechtsaufsicht im Landratsamt gab ihr Recht.

So musste der Gemeinderat die Satzung zur Zweitwohnungsteuer schließlich streichen.

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Ortsmitte soll grün bleiben

Rosmarie Brosig setzt sich für den Erhalt der Grünfläche in der Ortsmitte an der Ecke Rathausstraße  - Römerstraße ein.

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