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Ziele der BfG

Wir machen uns stark für eine Realschule in Gilching.

Die städtebauliche Planung zur Bebauung der "Glatze", welche aus dem Ideenwettbewerb als Sieger hervorging, ist in ihrer ursprünglichen Form kaum noch erkennbar. Viele zentrale Elemente lassen sich heute nicht mehr umsetzen. Sollte keine tragfähige Verkehrsplanung für die Glatze gelingen, droht aus unserer Sicht ein Verkehrschaos im gesamten Ortsgebiet. Das wollen wir verhindern.

Wir haben die einzelnen Punkte der Planung geprüft und setzen uns daher für eine abgeänderte Bebauung der Glatze ein.

Zum Artikel Wie wir zur „Glatze“-Planung stehen

 

Verkehrsplanung geht von "A" wie "abgesenkte Bürgersteige" bis hin zu "Z" wie "Zugang für Rettungsfahrzeuge".

Unser Ziel ist es, umfassende Lösungen anzubieten, vor deren Umsetzung die Bürgermeinung eingeholt wird und in Zeiten knapper Kassen realistisch sind.

Zum Artikel "Nein zu den nicht abgestimmten Vorschlägen des Mobilitätskonzepts"

Um den Forschungsstandort Oberpfaffenhofen besser an das öffentliche Verkehrsnetz anzubinden, wird schon seit langem die Wiedereröffnung der S-Bahnhaltestelle Weichselbaum geprüft.

Laut Machbarkeitsstudie könnten alle Haltestellen an der Linie S8 weiterhin erhalten bleiben, doch das ist mit zusätzlichen Investitionen wie z.B. einem zusätzlichen Abstellgleis und tlw. zweigleisigen Ausbau verbunden.

Daher wurde angesprochen, dass trotz anderer Zusagen die S-Bahnhaltestelle Geisenbrunn zu Gunsten des Fahrtakts eingespart werden könnte. Dem möchten wir frühzeitig entgegentreten.

Artikel StaNet: Halt Weichselbaum als realistisch eingestuft

Artikel Süddeutsche Zeitung: Mit der S-Bahn zum Sonderflughafen

Machbarkeitsstudie S-Bahnhalt Weichselbaum (S8) vom 06.11.2024 des Bayerischen Staatsministeriums für Bauen, Wohnen und Verkehr als pdf

Vereine und Ehrenamt sind das Rückgrat unserer Gesellschaft.

Wir setzen uns für ihre Förderung ein.

Statt für neue Großprojekte, bei welchen die Finanzierung weder geklärt noch überschaubar ist, stehen wir für den Erhalt und die Nutzung von vorhandenen Strukturen und Einrichtungen.

Wenn auch nicht so medienwirksam und prestigeträchtig, sollte der Sanierungsstau in der Gemeinde vorrangig bearbeitet werden.

Sanierungen sparen in der Regel Zeit und Geld, auch der ökologische Wert durch die nicht mehr aufzuwendende „graue Energie“ ist nicht außer Acht zu lassen.

Der Kiesabbau und Anzahl der Brecheranlagen in Gilching müssen in einem verträglichen Rahmen bleiben und dürfen nicht übermäßig ansteigen. Vor allem dürfen die Rekultivierungsmaßnahmen durch die Betreiber nicht weiter aufgeschoben werden, sondern es muss die sofortige Umsetzung gefordert werden. Hier muss die Gemeinde Grenzen aufzeigen!

Zum Artikel Rekultivierungen

Aufgrund des Antrags von Gemeinderätin Rosmarie Brosig wurde die Grünanlage mit den großen Buchen vor dem neu gebauten Edeka erhalten und nicht überbaut.

Wir setzen uns auch weiterhin für den Erhalt von Natur und Ressourcen ein.

Artikel Süddeutsche Zeitung: Ortsmitte soll grün bleiben